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Wiegen in der Apotheke

Illustrierte Anleitung für die Praxis

Richtiges Wiegen ist leicht zu lernen. Mit dieser illustrierten Anleitung sehen Sie Schritt-für-Schritt, wie es geht. Jedes Kapitel zeigt mit vielen Fotos, worauf es ankommt. Waagen zählen zu den wichtigsten Geräten in der Apotheke. Das Buch beschreibt die verschiedenen Waagentypen und deren Funktionsweisen. Bereits beim Aufstellen und in Betrieb nehmen der Waagen ist einiges zu beachten. Das Buch erläutert, was Nivellieren, Justieren und Kalibrieren bedeutet und wie Sie es in der Praxis richtig umsetzen. Die Fachbegriffe werden verständlich erklärt, zum Beispiel Eichfehlergrenze, Verkehrsfehlergrenze, Mindesteinwaage oder Standardabweichung. Die geeignete Wägetechnik, ein passendes Einwaagehilfsmittel und das Vier-Augen-Prinzip sorgen für ein korrektes Wägeergebnis. Die Autorinnen vermitteln auch, wie besondere Wägegüter, beispielsweise hygroskopische oder flüchtige Stoffe, elektrostatisch aufgeladene Substanzen oder magnetische Güter, richtig zu handhaben sind. Nach getaner Arbeit ist die Waage regelmäßig gründlich zu reinigen. Mit einigen Übungsaufgaben können Sie die Informationen und Tipps sofort in die Praxis umsetzen. Die Apothekerinnen Iska Krüger und Lisa Britta Schlegel sind beim Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker e. V. (ZL) in Eschborn tätig.

Blümchen, Sex und Peitsche

Roman

Schluss jetzt! Da sind sich die resolute Elsa, die frustrierte Imogen und die verschüchterte Jasmin absolut sicher. Als die drei einen kontrovers diskutierten Erotik-Bestseller in die Finger bekommen, scheint plötzlich alles ganz einfach. Und die Dinge geraten so heftig außer Kontrolle, dass nicht nur den drei Freundinnen ganz heiß und kalt wird ...

Schluss jetzt!

Team Management

Die Kunst der Supervision durch eine optimierende Synthese von Potential und Know-how die Teamkompetenz kontinuierlich und nachhaltig zu maximieren ; Diplomarbeit

Heranwachsende Zwischen Konformität und Individualisierung

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,3, Universitat Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Medien sind in der heutigen Gesellschaft allgegenwartig. Personliche Organisation und Kommunikation, Informations- und Wissensbeschaffung, Freizeitbeschaftigung, u.v.m. - der erste Schritt dazu geht meist uber die Medien selbst. Radio, Zeitung, Internet und Fernsehen sind vom alltaglichen Leben nicht mehr weg zu denken: wir leben in einer Mediengesellschaft. Infolgedessen nehmen Medien unumstritten enormen Einfluss auf alle erdenklichen Lebensbereiche. Gerade Kinder und Jugendliche verfugen meist uber das grosste Freizeitrepertoire, welches sie dann auch haufig zum Medienkonsum nutzen. Hiermit stellt sich automatisch die Frage nach dem Einfluss von Medien auf den Sozialisationsprozess und die Identitatsbildung selbst. Im Verlauf dieser Arbeit soll analysiert werden, ob man heutzutage tatsachlich von einer mediatisierten Identitatsbildung und Sozialisation sprechen kann und welchen Einfluss die (Massen-) Medien, das Fernsehen im Speziellen, auf den Sozialisations- und Identitatsbildungsprozess von Heranwachsenden ausuben konnen. Dabei sollen auch die Risiken und Chancen einander gegenuber gestellt werden, die sich fur Jugendliche beim Konsum' massenmedialer Angebote ergeben. Sozialisation und Identitat stehen in erster Linie fur die Personlichkeitsbildung eines Menschen - das Individuum formt sich. Hierbei tut sich jedoch ein grosser Widerspruch auf: einerseits leben wir in einer individualisierten Gesellschaft, andererseits beziehen die Sozialisanden ihre Informationen aus einem Netz von Massenmedien, gerichtet an ein breites (Massen-) Publikum. Wie sich Jugendliche aktuell im Diskurs zwischen Konformitat (z.B. Medien-Output) und Individualisierung (z.B. Gesellschaftsformen) befinden, ist ein ausserst spannendes Forschungsfeld und wird im Folgenden genauer beleuchtet. Um dies genauer analysieren zu konnen, mussen zunachst die z

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,3, Universitat Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Medien sind in der heutigen Gesellschaft allgegenwartig.

Geschlechterspezifische Sozialisation

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Manner, Sexualitat, Geschlechter, Note: 1,3, Universitat Augsburg, Veranstaltung: Soziologie Ubung - Methoden und Theorien, Sprache: Deutsch, Abstract: Madchen spielen mit Barbies, schieben einen Puppenwagen, ziehen schone Kleider an, halten sich eher zuruck und durfen sich nicht dreckig machen. Jungen spielen Fussball, raufen sich, tollen im Matsch, mussen stark sein, sich profilieren und durfen keine Angst zeigen. Wieso bekommen weibliche Babies rosa Strampler geschenkt und mann-liche hellblaue Sachen? Warum geben Grosseltern ihren weiblichen Enkeln Schmink-zeug und den mannlichen Matchbox-Autos? Diese traditionellen Bilder der Geschlech-terunterscheidung, zum Beispiel von Kleinkindern, ist bei uns allen in den Kopfen, ob wir nun danach erzogen worden sind, es weiterhin leben oder eben gerade nicht. Im Folgenden werde ich versuchen, geschlechterunterschiedliches Verhalten mit ge-schlechterspezifischer Sozialisationstheorie genauer zu durchleuchten, Antworten zu finden, warum bestimmte Merkmale fast angeboren erscheinen und ob sie dies uber-haupt sein konnen. Wird ein Madchen erst zu einem Madchen gemacht oder ist ein Jun-ge von Grund auf einfach ein Junge? Zunachst jedoch erlautere ich allgemein die Thematik Sozialisation und gebe einen kur-zen Auszug der dazugehorigen Theorien. Daraus werde ich speziell auf die geschlech-terspezifische Sozialisation schliessen und sie anhand der verschiedenen Sozialisations-stufen" festmachen. Anschliessend gehe ich kurz auf die Korpersozialisation, aber auch die emotionale Sozialisation ein. Um das Thema abzurunden, habe ich keine eine kleine Zusammenfassung, der Geschichte des Faches und seine Weiterentwicklung, gewahlt."

Iska Mira Beißwenger. Universität Augsburg Lehrstuhl Soziologie, mit
Studienschwerpunkt Wirtschaftssoziologie Übung: Soziologie 1, C – Begriffe und
Theorien Wintersemester 2009/2010 HAUSARBEIT Geschlechterspezifische
Sozialisation Iska Mira Beißwenger B.A. Sozialwissenschaften Fachsemester 1 1.
Typisch männlich, typisch weiblich? Mädchen spielen mit Barbies, schieben.

Forschungsmethoden und Zielsetzung: quantitative/ statistische Methoden

Untersuchungsformen, Forschungsdesign, Fehlerquellen und Störfaktoren

Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,0, Universität Augsburg, Veranstaltung: Erkundungen zum Forschungsprozess - LVIA, Sprache: Deutsch, Abstract: Speziell in den Sozialwissenschaften sind die Untersuchungsmethoden sehr umstritten, da die wissenschaftliche Repräsentativität nicht eindeutig definierbar ist. Aufgrund dessen nutzt man empirische Untersuchungsformen [...] Empirische Forschung soll theoriegeleitete Daten über die soziale Realität sammeln, wobei diese Daten den Kriterien der Reliabilität, der Validität, sowie der Objektivität zu genügen haben und in erster Linie der Prüfung vorangestellter Theorien und Hypothesen dienen. Man unterscheidet grob in quantitative (erklärende) und qualitative (verstehende) Methoden. Im Folgenden beschränke ich mich auf die Untersuchungsformen und Forschungsdesigns quantitativer bzw. statistischer Forschungsmethoden und deren Zielsetzung.

Untersuchungsformen, Forschungsdesign, Fehlerquellen und Störfaktoren Iska
Mira Beißwenger. Geisteswissenschaft Iska Mira Beißwenger
Forschungsmethoden und Zielsetzung: quantitative/ statistische Methoden
Untersuchungsformen, Forschungsdesign, Fehlerquellen und Störfaktoren Essay
BEI GRIN MACHT SICH IHR WISSEN BEZAHLT – Wir veröffentlichen. Front
Cover.

Die Krise der Städte und ethnisch-kulturelle Ausgrenzung

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 2,3, Universität Augsburg, Veranstaltung: Soziale Problemlagen und politische Intervention, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland nimmt die Angst der möglichen ‚Ghettoisierung‘ gewisser Stadtteile oder ganzer Städte rapide zu. Zwar kann die Bundesrepublik, oder andere westeuropäische Länder, nicht an-satzweise mit den wirklichen Ghettos in den USA verglichen werden, jedoch wird auch hier die Problematik mit der Zeit gravierender. Man kann inzwischen in zwei Problemgebiete aufgliedern: einerseits konzentrieren sich soziale Probleme in bestimmten Stadtvierteln und verstärken sich somit, andererseits geht die Bevölkerungszahl in vielen Städten extrem zurück. Beide Problembe-reiche begründen sich „mit dem ökonomischen Wandel“ (Häußermann, H. (2005): Umbauen und Integrieren – Stadtpolitik heute. In: Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ) 3/2005, S.3), welcher sich seit mehr als über 20 Jahren vollzieht. Das Problem sind die Städte, welche durch die Industrie einen wahren Aufschwung erlebten, jetzt jedoch den Rückgang der industriellen Fertigung nicht mit Arbeitsmöglichkeiten, in anderen Sektoren, ausgleichen können. „Hohe Arbeitslosigkeit, stei-gende Sozialausgaben, abnehmende Kaufkraft und sinkende Steuereinnahmen führen dort zu ei-ner dramatischen Finanzkrise, die diesen Städten jeglichen Handlungsspielraun genommen hat.“ (ebd.) Die Zukunftsprognose für die betroffenen Städte ist düster. Gerade die neuen Bundesländer sind besonders betroffen, da dort so gut wie keine qualifizierte Arbeit zu bekommen ist, wandern die jungen Leute in Maßen ab. Das große Problem hierbei ist, dass die Abwanderung nicht durch Zuwanderung von Immigranten kompensiert wird, wie es in westlichen Städten der Fall ist – somit wird die Durchschnittsbevölkerung immer älter. „Wohnungen stehen leer, und die Infrastruktur muss an eine kleinere, ältere Bewohnerschaft angepasst werden. Das kostet viel Geld, so dass für längere Zeit hohe Kosten von weniger Einwohnern getragen werden müssen.“ (ebd.) Ob in ganzen Städten oder vereinzelten marginalisierten Stadtvierteln - die Probleme im sozialen Bereich wachsen stetig und überall. Im Folgenden werde ich nun drei typische ‚benachteiligte‘ Stadtquartiere genauer beleuchten, die landesspezifischen Probleme hervorheben und schließlich die Gemeinsamkeiten der Exklusion aufführen. Meine Beispiele sind Wilhelmsburg in Hamburg und seine türkischen Einwanderer, La Courneuve in Paris und die gesellschaftliche Randposition der Jugendlichen und als Drittes: South Side in Chicago und das Prinzip der strikten Rassentren-nung in Ghettos.

Sitzungstext. Die Krise der Städte und ethnisch-kulturelle Ausgrenzung Quelle:
privat Iska Mira Beißwenger B.A. Sozialwissenschaften Fachsemester 3
Inhaltsverzeichnis 1. Problembereiche in deutschen Städten......................................
....................................... 2 2. Ländervergleich am.

Businessplan der Buchhandlung "BuchmitHerz"

Projektarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne, Note: 84%, SAE Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: BuchmitHerz, so heißt die neue Art des Buchhandels die ich, Bianca Farchmin, zusammen mit meiner Mitgründerin Iska Barendt am Markt implementieren möchte. Im Jahr 2016 soll dieser kleine Laden im schönen Kaskelkiez, in Berlin Rummelsburg gelegen, seine Türen öffnen. Bereits mit dem Namen BuchmitHerz zeigen wir unserer Zielgruppe die große Leidenschaft der Gründerinnen für Bücher und wollen damit auch gleichzeitig unser großes Herz für die Kunden suggerieren. Da der Fokus des Sortiments des Ladens auf Kinder- und Jugendliteratur liegt, finden wir auch unsere Hauptzielgruppe bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren. Natürlich sind damit inbegriffen die Eltern, Freunde und Familien der jungen Zielgruppe. Für diese bieten wir ausgewählte Blockbuster an und laden sie ein, bei einem biologischen Getränk eine Weile im Laden zu verharren. Kurzfristige Ziele sind das Steigern des Bekanntheitsgrades und der Aufbau eines Kundenstammes. Langfristig gesehen wollen wir uns in Berlin ein rentables Geschäft aufbauen, uns einen Namen machen und ein stabiles Einkommen sichern können. Um eine gute Buchhaltung zu führen und auch steuerlich durchzusehen, werden wir ab dem zweiten Geschäftsjahr einen freien Mitarbeiter einstellen, der sich um diese Aufgaben kümmern wird. Der Büchermarkt in Deutschland ist gerade in Berlin besonders gesättigt. Der Börsenverein zählte 2014 bereits 241 Büchergeschäfte in der Hauptstadt. Die Konkurrenz für unseren Buchhandel ist somit recht groß und benötigt eine gute Strategie, um auf diesem Markt bestehen zu können. BuchmitHerz schafft es, mit seinem einladenden und außergewöhnlichem Ambiente und gutem Konzept gegen die Konkurrenz bestehen zu können. Die Gründerinnen haben sich für die Rechtsform Gesellschaft bürgerlichen Rechts, kurz GbR entschieden, da diese schnell und vor allem kostengünstig gegründet werden kann. Man benötigt kein umfangreiches kaufmännisches Wissen, um diese zu führen. Und auch steuerlich ist die GbR sehr vorteilhaft, denn alle Gewinne und Verluste werden sofort wirksam. Die Chancen des Unternehmens sehen wir eindeutig in der persönlichen Beratung im netten Ambiente. Das Risiko bleibt trotzdem das Internet mit den vielen Online-Händlern.

Executive Summary BuchmitHerz, so heißt die neue Art des Buchhandels die ich,
Bianca Farchmin, zusammen mit meiner Mitgründerin Iska Barendt am Markt
implementieren möchte. Bianca Farchmin studierte sowohl Business
Administration, was ihr kaufmännisches Wissen verleiht, als auch Cross Media
Production und Publishing. Durch den zweiten Studiengang ist sie für alle
Marketing und Promotionsaktionen bestens vorbereitet. Iska Barendt hingegen
hat ihre Stärken im ...