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Ueber Schwärmerei, christlichen Mysticismus und Proselytenmacherei. Ein Anhang zum Borgerschen Mysticismus ... Mit einer Vorrede des Herrn Dr. E. G. A. Böckel

... weiblichen Geschlecht, selbst vornehme Römerinnen, zur jüdischen Ret ligion
übergegangen wären. Priscilla, dieselbe, welche Paulus zum Christenthum
bekehrte, war vorher eine eifrige Israelitin; eine vornehme Römerin, Namens
Fulvia, ...

Supernormal

Faszinierende Beweise für die unglaublichen Kräfte des Menschen

Verborgenen Kräfte des Menschen, wie sie schon in alten Yoga-Sutras beschrieben wurden und die heute noch als außergewöhnlich oder als supernormal gelten, werden einmal natürliche Eigenschaften jedes Menschen sein.

Die PISA- und PISA-E-Studie - Inhalte, Reaktionen, Konsequenzen

Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Padagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,0, Universitat Bremen (Fachbereich 12 (Erziehungs- und Bildungswissenschaften)), Veranstaltung: mundl. Prufung 1. Staatsexamen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ergebnisse der internationalen PISA- (2001) und nationalen PISA-E (2005) Studie fuhrten erwartungsgema zu einer wortreichen Debatte um schulpadagogische und bildungspolitische Zielsetzungen. Wahrend die einen schon eifrig Maahmenkataloge entwerfen, fordern die anderen (einschlielich der Verfasser) noch eine grundlegende Analyse. Eine unvoreingenommene und sachliche Diskussion uber Bildung zu fuhren scheint, trotz gegenteiliger Hoffnungen der Verfasser (BAUMERT ET AL. 2001, S. 12 u. 14), grundsatzlich schwierig zu sein. Eine besonders fragwurdige Rolle kommt dabei sicherlich der oft gerugten, verantwortungslosen Aufbereitung von Informationen von Presse, Funk und Fernsehen zu (HESSE & JOSCOK 2003), die die Auseinandersetzung durch Vereinfachung in "Gewinner/Verlierer" oder unnotigen "Rankings" anheizen. Wie auch immer, die Zahl der Kommentare ist schier unuberschaubar (vgl. BECKER 2003, S.241) und die Anteile der thematischen Uberschneidungen und Wiederholungen so gro, dass eine umfassende Analyse der Beitrage im Rahmen dieser Arbeit nicht geleistet werden konnte. Ziel der vorliegenden Arbeit ist vielmehr die Zielsetzung und Aussagekraft der PISA-Studien mit Fokussierung auf den zugrunde liegenden Bildungsbegriff zu hinterfragen. Hierfur mussen zunachst die Herangehensweise und Ergebnisse der PISA und PISA-E-Studie dargestellt werden (Kapitel 2-3). Das vierte Kapitel dient einem Exkurs zur exemplarischen Vorstellung des finnischen und englischen Schulsystems. Im Anschlu (Kapitel 5) folgt eine Zusammenstellung der Kritik verschiedener Autoren, eine Klassifizierung haufig genannter Ursachen fur die "Bildungsmisere" (Kapitel 6) und eine Aufstellung der daraus abzuleitenden Schlufolgerunge

Rekruten des Terrors

Wie Islamisten den Heiligen Krieg nach Deutschland bringen

Der islamistische Terror kommt auch nach Deutschland. Oder ist er schon längst da? Wie groß ist die Gefahr eines Anschlags in unseren Großstädten wirklich? Wieso reisen junge Deutsche, wie der Solinger Robert Baum, nach Syrien um sich islamistischen Terrororganisationen anzuschließen, um zu morden und im „Namen Allahs“ einen heiligen Krieg gegen die Ungläubigen zu führen? Welche Anschläge auf deutschem Boden gab es schon, welche konnten in letzter Sekunde vereitelt werden? Wie groß ist die Gefahr durch die sogenannten „Rückkehrer“? Das Buch „Rekruten des Terrors“ versucht auf diese Fragen Antworten zu finden und zeigt das perfide System der Radikalisierung durch Hassprediger in deutschen Fußgängerzonen und der Rekrutierung in Hinterhof-Moscheen in der ganzen Republik. Anhand von Einzelschicksalen, wie das des deutschen Terroristen Robert Baum, der mit einem Selbstmordattentat dutzende Menschen in Syrien in den Tod riss, oder der Geschichte des erfolglosen Rappers Denis Cuspert aus Berlin, der in Propagandavideos Menschen enthauptet, erklärt das Buch, wie aus Jugendlichen Mörder werden, die in das „Abenteuer Dschihad“ ziehen.

Controlling und Berliner Balanced Scorecard Ansatz

Unternehmenscontrolling braucht Strategien und Ziele, die von der Unternehmensleitung und verschiedenen Gruppen wie Aufsichtsrat und Geschaftsfuhrern vorgegeben werden. Strategien und Ziele mussen im Rahmen des strategischen und operativen Controllings bewertet, kardinal quantifiziert werden und fur die Steuerfunktionen berechnet werden. Mit dem Instrument der Berliner Balanced Scorecard werden Strategien in Ziele, Ziele in Kennzahlen und Kennzahlen zu weiteren Instrumenten des Rechnungswesens nach IFRS uberfuhrt, z.B. Deckungsbeitragsrechnung, Wertschopfungsrechnungen, CFRoI, EBIT, Kapitalflussrechnung oder die Berliner Humankapitalbewertungsrechnung. Mit dem Shareholder Value Approach wird die Berliner Balanced Scorecard dynamisiert und zeigt einen Nettokapitalwert der ersparten Ausgaben oder des erzielbaren Mittelzuflusses an, der durch ein Projekt erzielt werden kann, z.B. Humankapital bei der Realisierung der Investition in das Personal. Dies setzt eine akzeptierte Controllinglogik zur Performancemessung im Unternehmen voraus, die z.B. die Finanzorientierte Personalwirtschaft liefert."

6 Balanced Scorecard 6.1 Definition Die Balanced Scorecard ist ein Controlling-
Instrument, das von Robert S. Kaplan und David P. Norton in Zusammenarbeit
mit der Unternehmensberatung KPMG Anfang der 1990er Jahre entwickelt ...

Die Balanced Scorecard

Die Balanced Scorecard - ein Instrument f r das Management von Full-Service im Flottenbereich von Flurf rderzeugen oder von der Vision zur praktischen Umsetzung. Derzeit ist das wirtschaftliche Geschehen in den Unternehmen durch zunehmende Komplexit t und Dynamik gekennzeichnet. Globalisierung, weitestgehend homogene Produkte und Dienstleistungen, st ndig wachsende Kundenmacht, steigende Kundenanforderungen und rasch wechselnde Rahmenbedingungen und der permanent steigende Wettbewerb der Gegenwart stellen gro e Anforderungen an einen Dienstleister. Diese Anforderungen, die der Kunde an den Dienstleister herantr gt, m ssen abgewogen, strukturiert und letztlich aber umgesetzt werden. Nur wer Strategien entwickelt und diese konsequent umsetzt und seine Prozesse beherrscht kann am Markt bestehen. Mit dem sachlogisch aufgebauten Kennzahlensystem der Balanced Scorecard steht ein strategisches Instrument zur Verf gung, das dem Management die M glichkeit gibt, die Zukunft der Unternehmen aktiv zu gestalten. Die vorliegende Arbeit zeigt die Entwicklung einer Balanced Scorecard f r den Flottenbereich im Full-Service von Flurf rderzeugen. Zun chst werden die Grundlagen der Balanced Scorecard nach Kaplan/Norton erl utert. Idee, Nutzen und die Gr nde f r die Einf hrung einer Balanced Scorecard sowie die Voraussetzungen, die f r eine Balanced Scorecard Implementierung gegeben sein m ssen, werden dargestellt. Des weiteren wird im Rahmen einer vergleichenden Betrachtung auf die verschiedenen Balanced Scorecard Ans tze eingegangen und die Verbesserungsm glichkeiten, die sich durch den Einsatz einer Balanced Scorecard dem Management und dem Controlling bieten, aufgezeigt. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung einer Balanced Scorecard f r den Full-Service im Flottenbereich von Flurf rderzeugen. Im Einzelnen werden eine Beschreibung der Ausgangslage vor Einf hrung der Balanced Scorecard, die St rken und Schw chen der Full-Service Abteilung und die Erarbeitung der strategischen Ziele d

Abb. 3: Probleme bei der Strategieumsetzung in Unternehmen (Quelle:
BSCollaborative, entnommen aus Preißner, A. (2003), S. 10) 3 Die Architektur
einer Balanced Scorecard nach Kaplan/Norton Im ersten Teil der vorliegenden
Arbeit ...

Balanced Scorecard als Managementinstrument im Krankenhaus: Steigert die Einführung einer Balanced Scorecard im Krankenhaus die Wettbewerbsfähigkeit?

Das Gesundheitswesen unterliegt permanent komplexeren Veränderungen und ist durch Kerntrends gekennzeichnet. Diese Dynamik erfordert, dass Krankenhäuser strategisch handeln, die Veränderungen bzw. Wandel erkennen und die Tendenzen nutzen, um weiterhin ihre Wettbewerbsvorteile zu sichern. Aktuell sind deutsche Krankenhäuser gezwungen mit knappen Ressourcen ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Der zukünftige Trend auf dem Krankenhaussektor liegt in der Leistungstransparenz, Konsumentensouveränität und Überschuss an Angeboten. Daraus folgt, dass die deutschen Krankenhäuser ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig nur sichern können, wenn sie eine strategische Ausrichtung und operative Umsetzung von geeigneten Maßnahmen nachhaltig in das Unternehmen implementieren und durch optimale Instrumente ergänzen Die früher geltenden zentralistischen Steuerungsprinzipien wie zum Beispiel die Überdeckung von ineffizienten Vorgängen durch Überkapazitäten und die Vereinbarungen von Bedarfsnotwendigkeiten mittels regelmäßigen Subventionen der deutschen Krankenhäuser existieren nicht mehr. Vor dem Hintergrund der Veränderungen auf dem Gesundheitssektor und daraus resultierende Notwendigkeit, das Krankenhaus als Unternehmen in einem verstärkten Wettbewerbsumfeld zu betrachten werden zunächst die Erfolgsfaktoren eines exzellenten Krankenhauses identifiziert, um daraus ableitend die Strategien sowie Instrumente entwickeln zu können. Im Kontext eines erfolgreichen Unternehmens wird die Balanced Scorecard als ein Managementkonzept dargestellt und seine vier Perspektiven skizziert. Darauf folgt die Umsetzung der Balanced Scorecard auf ein fiktives Unternehmen Krankenhaus, dabei werden detaillierte Kennzahlen aus dem Krankenhaussektor herangezogen. Mögliche Risiken bei der Verwendung der Balanced Scorecard im Krankenhaus wie zum Beispiel die Fehlsteuerung aufgrund der Komplexität des Konzepts werden dargestellt. Im Rahmen dieser Arbeit soll die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit im Krankenhauswesen durch die Implementierung von Balanced Scorecard anhand von Fallbeispielen kritisch betrachtet werden. Dabei werden die Anforderungen an die erfolgreiche Einführung der Balanced Scorecard skizziert und Chancen für die Krankenhäuser bezüglich des steigenden Wettbewerbsdrucks unter den aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen dargestellt.

Dabei wird detailliert auf alle vier Perspektiven der Balanced Scorecard im
Kontext eines Krankenhausmanagements anhand eines fiktiven Beispiels
eingegangen. Bevor sich diese Arbeit den vier Perspektiven der Balanced
Scorecard ...